Ein süßer Faschingsdienstag im Haus zum Guten Hirten zeigte, wie Engagement, Gemeinschaft und Apfelmus zusammengehören.
Faschingsdienstag kann vieles sein: bunt, ein bisschen chaotisch – und in diesem Jahr vor allem eines – bewegend. Im Haus zum Guten Hirten wurde nicht nur geschlemmt, sondern auch Gutes getan. Unter dem Motto des Tages der Kinderhospizarbeit engagierten sich Bewohnerinnen, Mitarbeitende und Gäste für eine Spendenaktion zugunsten des Kinderhospizes – begleitet vom Duft frisch gebackener Pfannkuchen, gefüllt mit feinem Apfelmus.
Mitten im Trubel: Claudia Heber, Landtagsabgeordnete der CDU, die gemeinsam mit ihrer Assistentin Kartons voller Leckereien brachte und tatkräftig mit anpackte. Seit 2024 im Thüringer Landtag, setzt sie sich besonders für soziale und familienpolitische Themen ein – und bewies an diesem Tag, dass Politik auch ganz persönlich und herzlich sein kann.
Zwischen Lachen, Gesprächen und Pfannkuchen-Nachschlag wurde spürbar, worum es wirklich ging: Gemeinschaft und Mitgefühl. Eine kleine Geste, ein freundliches Wort oder ein gemeinsames Essen können Menschen verbinden – und Hoffnung schenken, wo sie gebraucht wird.
Unsere Bewohnerinnen und Bewohner genossen die süßen Köstlichkeiten sichtlich, und die Freude stand ihnen ins Gesicht geschrieben. Zum Schluss waren sich alle einig: Politik kann manchmal trocken sein – an diesem Dienstag war sie warm, weich und mit Apfelmus gefüllt.




